Nachfolgend stellen wir Ihnen eine kleine Auswahl aktuell bzw. zuletzt von uns ausgeführter Projekte vor. Weitere Referenzprojekte zu unseren einzelnen Fachgebieten stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage zusammen.
Flughafen München GmbH: Planfeststellungsverfahren zur 3. Start-/Landebahn Die Flughafen München GmbH (FMG) plant zur Erweiterung der Kapazitäten eine 3. Start-/ Landebahn. Um den hierdurch veränderten Betrieb auf dem Flughafen gewährleisten zu können, sind neben dem Bau der 3. Bahn auch entsprechende Anpassungen am Rollwegesystem und den Vorfeldern erforderlich. Seit 2006 sind wir mit der Koordination und fachlichen Zuständigkeit der Fachgutachten "Lärm" und "Lärmmedizin" im laufenden Planfeststellungsverfahren beauftragt. Unsere Tätigkeit umfasst dabei die Betreuung der jeweiligen Fachgutachter, die Einwendungsbearbeitung und Vertretung der FMG bei den Erörterungsterminen. Ebenso koordinieren wir die Berechnungen zur Ermittlung der Lärmschutzbereiche nach dem im Jahre 2007 novellierten Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm.
Flughafen Münster/Osnabrück GmbH: Verlängerung der Start-/Landebahn Die Flughafen Münster/Osnabrück GmbH plant eine Verlängerung der vorhandenen Start-/Landebahn. Im Rahmend des laufenden Planfeststellungsverfahrens haben wir die Berechnungen der Fluglärmimmissionen durchgeführt sowie als Sachbeistand an den mündlichen Verhandlungen vor dem OVG Münster teilgenommen. Ebenso führten wir Berechnungen der Bodenlärmimmissionen sowie Berechnungen zur Ermittlung der Lärmschutzbereiche nach dem im Jahre 2007 novellierten Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm durch.
Fluglärm eines Hubschrauberlandeplatzes in Köln Im Zusammenhang mit der Erweiterung eines Krankenhaus ist die Verlegung des Hubschrauberlandeplatzes auf das Dach des Krankenhauses geplant. Wir wurden mit der Ermittlung der durch den Hubschrauber-betrieb hervorgerufenen Lärmimmissionen (Dauerschallpegel und Maximalpegel) zur Bestimmung erforder-licher Bauschalldämm-Maße der Fassadenbauteile beauftragt. Hierbei waren zusätzlich auch die Lärm-immissionen einer viel befahrenen nahegelegenen Autobahn und die Lärmvorbelastung durch einen Verkehrsflughafen zu berücksichtigen.
Lärmimmissionsprognose für einen Schrottplatz in Siegen Für die Deutsche Edelstahlwerke GmbH haben wir im Rahmen einer wesentlichen Änderung nach § 16 des BImschG zur Errichtung einer Lager- und Verladehalle für Stahlschrott sowie einer Chargierhalle für das mechanische Zerkleinern von Kreislaufschrott auf einem bestehenden Schrottplatz die Prognose zur Ermittlung und Beurteilung der zukünftig durch den Anlagenbetrieb zu erwartenden Geräuschimmissionen durchgeführt.
Lärmprognose zum Rückbau einer Zinkhütte in Datteln Für den Rückbau einer Zinkhütte waren Prognosen der zu erwartenden Lärmimmissionen für unter-schiedliche Bauabschnitte und Rückbauphasen zu erstellen. Zu deren Berechnung wurden die innerhalb und außerhalb der Betriebshallen vorgesehenen Tätigkeiten in einem Berechnungsmodell schalltechnisch nachgebildet und die Lärmimmissionen unter Berücksichtigung des Fortschritts des Gebäuderückbaus berechnet. Das bebaute Grundstück umfasst eine Fläche von ca. 100.000 m² mit einem umbauten Raum von ca. 500.000 m³. Die Darstellung der Ergebnisse erfolgte für jede der betrachteten Bauphasen sowohl für einzelne Immissionspunkte als auch flächenhaft in Form von Rasterlärmkarten für die gesamte nähere Umgebung.
Auszug unserer Referenzliste zum Download als pdf-Datei
Schalltechnische Untersuchung zu einem Nahversorgungszentrum in Heek Auf dem ehemaligen Gelände einer Raiffeisen-Genossenschaft sollte ein Nahversorgungszentrum mit einem Lebensmittel-Vollsortimenter, einem Lebensmittel-Discounter und ergänzendem Einzelhandel errichtet werden. Zur Bewertung der bei Umsetzung der Planung auf die Nachbarschaft einwirkenden Betriebs- und Verkehrsgeräusche der vorgesehenen Einzelhandelseinrichtungen war im Rahmen des Bauleitplanverfahrens eine schalltechnische Untersuchung durchzuführen, bei der durch eine Bestands-analyse auch die Immissionssituation der bisherigen gewerblichen Nutzung abzuschätzen war.
Prognose der Lärm- und Staubimmissionen einer geplanten Deponie in Dülmen Im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens zur Errichtung einer Deponie und dem Weiterbetrieb einer Boden- und Bauschuttaufbereitungsanlage waren die beim vorgesehenen Betrieb zu erwartenden Lärm- und Staubimmissionen gemäß den Anforderungen der TA Lärm und der TA Luft zu ermitteln und zu beurteilen. Als relevante Geräusch- und Staubquellen waren dabei die Umschlagstätigkeiten, die Materialtransporte sowie der Betrieb der Aufbereitungsanlage zu berücksichtigen.
Prognose der Lärm- und Staubimmissionen eines Schrott- und Metallhandels bei Fulda Im Rahmen der Erweiterung und Neuorganisation eines Schrott- und Metallhandels sollten insbesondere verkehrstechnische Probleme des derzeitigen Betriebsablaufes vermieden und durch die angestrebte Flächenerweiterung die Voraussetzungen für eine marktgerechte betriebliche Entwicklung geschaffen werden. Im Rahmen des immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens waren Prognosen zur Ermittlung und Beurteilung der durch den geplanten Anlagenbetrieb in der Nachbarschaft zu erwartenden Geräusch- und Staubimmissionen gemäß TA Lärm und TA Luft durchzuführen.
Lärmimmissionsprognose zu einem Logistikzentrum in Lüdinghausen Für ein bestehendes Logistikzentrum sollte der bisherige Tagbetrieb auch auf den Nachtzeitraum erweitert werden. Zur Bewertung der künftig durch den geänderten Betrieb auf die Nachbarschaft einwirkenden Betriebsgeräusche war eine schalltechnische Untersuchung durchzuführen, bei der in Bezug auf den geplanten Nachtbetrieb auch die maximal zulässige Anzahl der abzufertigenden Lkw zu ermitteln, bei der kein Immissionskonflikt in der Wohnnachbarschaft zu erwarten ist.
Anlage zur Lagerung und zum Umschlag von Schüttgütern und Abfällen in Duisburg Auf einem Betriebsgrundstück im Duisburger Außenhafen war im Rahmen des Genehmigungsverfahrens zur Errichtung und Betrieb einer Anlage zur Lagerung und zum Umschlag von Schüttgütern und Abfällen eine Lärmimmissionsprognose durchzuführen. Die Ergebnisse der von uns durchgeführten schalltech-nischen Untersuchung, die den Betrieb der Lager- und Umschlagshalle mit angeschlossener Schiffsbelade- und -entladestelle für Schüttgüter berücksichtigten, sind Bestandteil der Genehmigung geworden.